156-115.77 Prüfungsfragen deutsch

Checkpoint 156-115.77 Prüfungsfragen deutsch Check Point Certified Security Master www.it-pruefungen.ch

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Einstieg in die Antwort

Der Einstieg zur Beantwortung einer Prüfungsfrage kann über die Einordnung in den übergeordneten Themenbereich erfolgen. Zur Wissenschaft gehört Diskurs, zahlreiche Ansätze und Modelle gelten je nach Fachbereich nebeneinander. Für Studenten gilt es sich über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten klar zu werden und sie referieren zu können.

Die Prüfungsfragen der schriftlichen Prüfung angehen
Die schriftliche Prüfung zielt auf die Feststellung des vorhandenen Fachwissens ab. Daneben werden verschiedene Fähigkeiten bzw. Fertigkeiten erfasst, die zur Erfassung von Fragen, zum Verarbeiten von gegebenen Informationen und vorhandenem Wissen sowie zur Formulierung von wissenschaftlichen Sachtexten notwendig sind. Diese Erwartungen der Dozenten sollten also beim Schreiben bedacht werden.
Klar strukturierte Sätze, d.h. vorzugsweise Haupsätze die jeder für sich Aussagen beinhalten, bringen Punkte. Nebensätze sind keineswegs tabu. Statt unendlicher Nebensatzreihungen, sollten diese jedoch mit sinnvollen Konjunktionen verbunden sein. Aktive Formulierungen statt passiver Konstrukte erleichtern das Lesen.

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MCSE Examen 070-413 Prüfungsvorbereitung

Microsoft MCSE Examen 070-413 Prüfungsvorbereitung Prüfungsfragen deutsch Designing and Implementing a Server Infrastructure www.it-pruefungen.ch

1.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Gesamtstruktur mit dem Namen it-pruefungen.ch. Auf allen Servercomputern ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.

Das Unternehmen hat ein Umkreisnetzwerk. Das Umkreisnetzwerk enthält Server, auf die über das Internet zugegriffen wird. Für den Verbindungsaufbau wird der Namensraum it-pruefungen.ch verwendet.
Das Netzwerk enthält vier DNS-Server. Die Konfiguration der vier Server wird in der Abbildung gezeigt (klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung).
Alle Clientcomputer im Umkreisnetzwerk verwenden Server1 und Server2 für die Namensauflösung.
Sie planen, dem Umkreisnetzwerk DNS-Server für die Domäne eu.it-pruefungen.ch hinzuzufügen.
Sie müssen sicherstellen, dass die Clientcomputer die zusätzlichen DNS-Server automatisch verwenden. Ihre Lösung muss sicherstellen, dass ausschließlich Computer im Umkreisnetzwerk für die Auflösung von Namen der Domäne eu.it-pruefungen.ch verwendet werden können.
Was werden Sie auf Server1 und auf Server2 konfigurieren?
(Die Liste der verfügbaren Konfigurationen wird in der Abbildung dargestellt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Zeichnung. Ordnen Sie den Servern die passenden Konfigurationen zu.)
Abbildung

A.Server1: Zonendelegierung
Server2: Zonendelegierung
B.Server1: Bedingte Weiterleitung
Server2: Zonendelegierung
C.Server1: Stubzone
Server2: Stubzone
D.Server1: Bedingte Weiterleitung
Server2: Bedingte Weiterleitung

Korrekte Antwort: C

2.Sie sind als Administrator für das Unternehmen it-pruefungen tätig. Das Unternehmen hat den öffentlichen Domänennamen it-pruefungen.ch registriert und betreibt eine Website im Internet. Alle Internetressourcen verwenden Namen mit dem DNS-Suffix it-pruefungen.ch.
Ein Dienstleister hostet die Internetressourcen und ist verantwortlich für die verwaltung der DNS-Zone it-pruefungen.ch. Die Zone enthält mehrere hundert Einträge.
Das Unternehmen möchte eine Active Directory-Gesamtstruktur implementieren.
Sie müssen die Infrastruktur für die geplante Active Directory-Gesamtstruktur entwerfen und folgende Anforderungen berücksichtigen:
Benutzer im internen Netzwerk müssen in der Lage sein, die Namen der Internetressourcen des Unternehmens aufzulösen.
Der administrative Aufwand für das Bereitstellen neuer Internetserver muss minimiert werden.
Was werden Sie in Ihre Planung einbeziehen?

A.Eine Gesamtstruktur mit einer Stammdomäne namens it-pruefungen.ch und einer zweiten Domäne namens ad.it-pruefungen.ch.
B.Eine Gesamtstruktur mit einer Stammdomäne namens it-pruefungen.ch und einer zweiten Domäne namens it-pruefungen.local.
C.Eine Gesamtstruktur mit einer einzelnen Domäne namens it-pruefungen.local.
D.Eine Gesamtstruktur mit einer einzelnen Domäne namens it-pruefungen.ch.

Korrekte Antwort: C

mcsa 070-412 Prüfungsfragen deutsch

Microsoft mcsa 070-412 Prüfungsfragen deutsch (deutsche Version und englische Version) Configuring Advanced Windows Server 2012 Services www.it-pruefungen.ch

1.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen.ch tätig. Ihr Firmennetzwerk umfasst einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1.

Sie ändern auf Server1 die Eigenschaften eines Systemtreibers und führen einen Neustart durch.
Aufgrund Ihrer Änderungen startet Server1 fortlaufend neu ohne das Betriebssystem zu starten.
Sie müssen das Betriebssystem auf Server1 mit möglichst geringem Zeitaufwand starten und sicherstellen, dass der Server seine Funktionen im Netzwerk wahrnehmen kann. Ihre Lösung muss den Datenverlust so weit wie möglich verhindern.
Welche erweiterte Startoption werden Sie verwenden?

A.Computer reparieren
B.Erzwingen der Treibersignatur deaktivieren
C.Letzte als funktionierend bekannte Konfiguration (erweitert)
D.Automatischen Neustart bei Systemfehler deaktivieren

Korrekte Antwort: C

2.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen.ch tätig. Sie administrieren einen Windows Server 2012-Server Core Computer mit dem Namen Server1. Server1 wird als Dateiserver verwendet.
Sie müssen sicherstellen, dass Benutzer das Register Vorgängerversionen verwenden können, um auf vorherige Versionen von Dateien zuzugreifen.
Welches Tool werden Sie verwenden?

A.Wbadmin
B.Diskpart
C.Storrept
D.Vssadmin

Korrekte Antwort: D

3.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen.ch tätig. Ihr Netzwerk umfasst einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist die Rolle Hyper-V installiert.
Server1 hostet 10 virtuelle Computer (VMs) auf denen Windows Server 2012 ausgeführt wird.
Sie nehmen einen neuen physikalischen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server2 in Betrieb. Server2 verfügt über schnellere Festplatten und mehr Arbeitsspeicher als Server1. Die Prozessoren von Server1 und Server2 stammen nicht vom selben Hersteller.
Sie wollen alle virtuellen Computer von Server1 nach Server2 verschieben. Ihre Lösung muss die Ausfallzeit der VMs möglichst kurz halten.
Welche Aktion werden Sie für jeden virtuellen Computer ausführen?

A.Führen Sie eine Schnellmigration durch.
B.Verwenden Sie den Assistenten zum Verschieben virtueller Computer und wählen Sie den Verschiebungstyp Speicher des virtuellen Computers verschieben.
C.Exportieren Sie die virtuellen Computer auf Server1 und importieren Sie sie anschließend auf Server2.
D.Führen Sie eine Livemigration durch.

Korrekte Antwort: C

mcsa Prüfungsunterlagen 070-417 deutsch

mcsa Prüfungsunterlagen 070-417 deutsch zertifizierung Upgrading Your Skills to MCSA Windows Server 2012 www.it-pruefungen.ch

1.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Die Firmensicherheitsrichtlinien schreiben vor, dass auf den Servercomputern der Zweigstellen keine grafische Benutzeroberfläche (GUI) installiert sein darf.
Ein Supportmitarbeiter installiert in einer Zweigstelle einen neuen Windows Server 2012 Computer mit grafischer Benutzeroberfläche. Anschließend konfiguriert er den Server als DHCP-Server.
Sie müssen sicherstellen, dass der neue Server die Anforderungen der Firmensicherheitsrichtlinie erfüllt. Sie wollen Ihr Ziel mit dem geringstmöglichen administrativen Aufwand erreichen.
Wie gehen Sie vor?

A.Installieren Sie Windows Server 2012 erneut auf dem Server.
B.Führen Sie in der Windows PowerShell das Cmdlet Uninstall-WindowsFeature Desktop-Experience aus.
C.Führen Sie in der Windows PowerShell das Cmdlet Uninstall-WindowsFeature PowerShell-ISE aus.
D.Verwenden Sie den Server-Manager und deinstallieren Sie das Feature Tools und Infrastruktur für die grafische Verwaltung.

Korrekte Antwort: D

2. www.it-pruefungen.ch-Ihr Firmennetzwerk umfasst einen Dateiserver mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Sie müssen sicherstellen, dass ein Benutzer mit dem Namen Markus Windows Server-Sicherung verwenden kann, um eine vollständige Sicherung des Servers durchzuführen.
Wie gehen Sie vor?

A.Verwenden Sie die Computerverwaltung und konfigurieren Sie die Mitgliedschaften der lokalen Gruppen.
B.Verwenden Sie den Autorisierungs-Manager und erstellen Sie einen neuen Aufgabenblock.
C.Verwenden Sie den Editor für lokale Gruppenrichtlinien und konfigurieren Sie das Zuweisen von Benutzerrechten.
D.Verwenden Sie den Autorisierungs-Manager und erstellen Sie eine neue Rollenzuweisung.

Korrekte Antwort: A

3.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine produktiv genutzte Active Directory-Gesamtstruktur mit dem Namen www.it-pruefungen.ch und eine Active Directory-Gesamtstruktur mit dem Namen it-pruefungen.test für Testzwecke. Zwischen den beiden Gesamtstrukturen besteht keine Vertrauensstellung.
Sie erstellen in der Domäne it-pruefungen.test eine Sicherung eines Gruppenrichtlinienobjekts (GPOs) mit dem Namen GPO1. Anschließend übertragen Sie die Sicherung des Gruppenrichtlinienobjekts auf einen Domänencontroller der Domäne www.it-pruefungen.ch.
Sie müssen in der Domäne www.it-pruefungen.ch ein Gruppenrichtlinienobjekt auf Basis der Einstellungen von GPO1 erstellen. Sie wollen Ihr Ziel mit dem geringstmöglichen administrativen Aufwand erreichen.
Wie gehen Sie vor?

A.Verwenden Sie die Windows PowerShell. Führen Sie zunächst das Cmdlet Get-GPO und anschließend das Cmdlet Copy-GPO aus.
B.Verwenden Sie die Windows PowerShell. Führen Sie zunächst das Cmdlet New-GPO und anschließend das Cmdlet Import-GPO aus.
C.Verwenden Sie die Gruppenrichtlinienverwaltung und erstellen Sie ein neues Starter-Gruppenrichtlinienobjekt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das neue Starter-Gruppenrichtlinienobjekt und wählen Sie die Option Von Sicherung wiederherstellen.
D.Verwenden Sie die Gruppenrichtlinienverwaltung und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Container Gruppenrichtlinienobjekte. Klicken Sie anschließend auf Sicherungen verwalten.

Korrekte Antwort: B

MCSE Prüfungsunterlagen 070-342 deutsch

MCSE Prüfungsunterlagen 070-342 deutsch Advanced Solutions of Microsoft Exchange Server 2013 www.it-pruefungen.ch

1.Sie sind als Exchange-Administrator für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Das Unternehmen verwendet eine Hybridbereitstellung mit einer lokalen Exchange Server 2013-Organisation und Microsoft Office 365
Die Active Directory-Verbunddienste (AD FS) 2.0 sind nicht installiert.
Eine Benutzerin mit dem Namen Sarah teilt Ihnen mit, dass sie keinen Zugriff auf ihr Postfach erhält, da Ihr Konto gesperrt ist.
Sie prüfen den Speicherort von Sarahs Postfach und stellen fest, dass es ein Microsoft Office 365-Postfach ist.
Sie müssen Sarahs Konto entsperren.
Welches Cmdlet verwenden Sie?

A.Set-MailUser
B.Set-MSolUser
C.Set-Mailbox
D.Set-ADUser

Korrekte Antwort: B

2.Sie sind als Exchange-Administrator für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Das Unternehmen verwendet eine Hybridbereitstellung mit einer lokalen Exchange Server 2013-Organisation und Microsoft Office 365
Der Nachrichtenfluß zwischen Office 365 und den On-Premise Exchange Servern wird über einen Exchange Server 2010 Edge Transport Server geroutet.
Ihr Unternehmen bekommt von Ihrem Internet Service Provider (ISP) einen neuen Satz öffentlicher IP-Adressen zugewiesen.
Ein Netzwerkadministrator aktualisiert die externe Adresse der Firewall und alle zugehörigen DNS-Einträge.
Die Office 365-Benutzer berichten anschließend, dass sie keine E-Mail Nachrichten von den On-Premise Benutzern erhalten.
Sie stellen fest, dass ausgehende E-Mail Nachrichten an Office 365-Benutzer in der Office 365 SMTP-Warteschlange auf dem Edge Transport Server aufgestaut werden.
Sie müssen sicherstellen, dass die On Premise Benutzer erfolgreich E-Mail Nachrichten an die Office 365 Benutzer senden können.
Welches Tool verwenden Sie?

A.Die Exchange-Verwaltungskonsole (Exchange Management Console) auf dem Edge Transport Server.
B.Die Exchange-Systemsteuerung in Office 365.
C.Die Exchange-Verwaltungskonsole (Exchange Administration Center, EAC) auf einem On-Premise Server.
D.Die Exchange-Remoteverbindungsuntersuchung (Exchange Remote Connectivity Analyzer)

Korrekte Antwort: C

MCSE Prüfung 070-461

MCSE Prüfung 070-461 Examfragen deutsch Querying Microsoft SQL Server 2012 www.it-pruefungen.ch

1.Sie sind als Datenbankadministrator für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie administrieren eine Datenbank mit dem Namen DB1. DB1 enthält zwei Tabellen mit den Namen DomesticSalesOrders und InternationalSalesOrders. Die beiden Tabellen enthalten jeweils mehr als 100 Millionen Zeilen. Jeder der beiden Tabellen enthält eine Primärschlüsselspalte mit dem Namen SalesOrderID.
Die Daten der beiden Tabellen sind klar voneinander abgegrenzt.
Die Geschäftsführung möchte einen Bericht, der Aggregatinformationen über die Anzahl der Verkäufe insgesamt und die Gesamtsumme der Verkäufe enthält.
Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Abfrage mit möglichst geringem Zeitaufwand ausgeführt wird.
Welche Abfrage werden Sie verwenden?

A.SELECT COUNT() AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM (
SELECT SalesOrderId, SalesAmount
FROM DomesticSalesOrders
UNION ALL
SELECT SalesOrderId, SalesAmount
FROM InternationalSalesOrders
) AS p
B.SELECT COUNT(
) AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM (
SELECT SalesOrderId, SalesAmount
FROM DomesticSalesOrders
UNION
SELECT SalesOrderId, SalesAmount
FROM InternationalSalesOrders
) AS p
C.SELECT COUNT() AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM DomesticSalesOrders
UNION
SELECT COUNT(
) AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM InternationalSalesOrders
D.SELECT COUNT() AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM DomesticSalesOrders
UNION ALL
SELECT COUNT(
) AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM InternationalSalesOrders

Korrekte Antwort: A

2.Sie sind als Datenbankentwickler für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie erstellen eine gespeicherte Prozedur mit proprietärem Programmcode.
Sie müssen verhindern, dass Ihr Code von Ihren Kunden eingesehen werden kann.
Welche Option werden Sie beim Erstellen der gespeicherten Prozedur verwenden?

A.ENCRYPTBYKEY
B.ENCRYPTION
C.ENCRYPTBYPASSPHRASE
D.ENCRYPTBYCERT

Korrekte Antwort: B

3.Sie sind als Datenbankentwickler für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie haben eine Microsoft SQL Server 2012 Datenbank erstellt und wollen eine Tabelle für das Speichern von Microsoft Word Dokumenten erzeugen.
Sie müssen sicherstellen, dass die Dokumente ausschließlich über Transact-SQL Abfragen zugänglich sind.
Welche Transact-SQL Anweisung verwenden Sie?

A.CREATE TABLE DocumentStore
(
[Id] INT NOT NULL PRIMARY KEY,
[Document] VARBINARY(MAX) NULL
)
GO
B.CREATE TABLE DocumentStore
(
[Id] hierarchyid,
[Document] NVARCHAR NOT NULL
)
GO
C.CREATE TABLE DocumentStore AS FileTable
D.CREATE TABLE DocumentStore
(
[Id] [uniqueidentifier] ROWGUIDCOL NOT NULL UNIQUE,
[Document] VARBINARY(MAX) FILESTREAM NULL
)
GO

Korrekte Antwort: A

4.Sie sind als Datenbankadministrator für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie administrieren eine Microsoft SQL Server 2012-Datenbank mit dem Namen DB1. Die Datenbank enthält eine Tabelle mit dem Namen OrderDetail.
Sie stellen fest, dass der nicht-gruppierte Index NCI_OrderDetail_CustomerID fragmentiert ist. Sie müssen den Grad der Fragmentierung reduzieren.
Sie wollen Ihr Ziel erreichen, ohne den Index offline zu schalten.
Welche Transact-SQL Anweisung führen Sie aus?

A.CREATE INDEX NCI_OrderDetail_CustomerID ON OrderDetail.CustomerID WITH DROP EXISTING
B.ALTER INDEX NCI_OrderDetail_CustomerID ON OrderDetail.CustomerID REORGANIZE
C.ALTER INDEX ALL ON OrderDetail REBUILD
D.ALTER INDEX NCI_OrderDetail_CustomerID ON OrderDetail.CustomerID REBUILD

Korrekte Antwort: B

5.Sie sind als Datenbankentwickler für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie haben eine Microsoft SQL Server 2012 Datenbank mit dem Namen DB1. Die Datenbank wird von zwei Webanwendungen verwendet, die auf eine Tabelle mit dem Namen Produkte zugreifen.
Sie wollen ein Objekt erstellen, dass den beiden Anwendungen ohne direkten Zugriff auf die Tabelle den Zugriff auf die erforderlichen Daten ermöglicht, Sie müssen die folgenden Anforderungen berücksichtigen:
Zukünftige Änderungen an der Tabellendefinition dürfen die Datenzugriffsmöglichkeiten der Anwendung nicht beeinträchtigen.
Das neue Objekt muss sowohl das Abrufen von Daten als auch Änderungen der Daten ermöglichen.
Ihre Lösung muss die erforderlichen Anpassungen der bestehenden Anwendungen auf ein Minimum begrenzen.
Was werden Sie für jede Anwendung erstellen?

A.Eine Sicht
B.Eine partitionierte Tabelle
C.Eine Tabellenwertfunktion
D.Eine gespeicherte Prozedur

Korrekte Antwort: A

6.Sie sind als Datenbankentwickler für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie arbeiten an einer Microsoft SQL Server 2012 Datenbank mit dem Namen DB1.
Sie müssen einen Batch-Prozess erstellen, der folgende Anforderungen erfüllt:
Es muss ein Ergebnissatz auf Basis eines bereitsgestellten Parameters zurückgegeben werden.
Der zurückgegebene Eregbissatz muss einen Join mit einer Tabelle eingehen können.
Welches Objekt sollten Sie verwenden?

A.Eine benutzerdefinierte Inlinefunktionen
B.Eine gespeicherte Prozedur
C.Eine benutzerdefinierte Tabellenwertfunktion
D.Eine benutzerdefinierte Skalarwertfunktion

Korrekte Antwort: C

070-411 Prüfungsvorbereitung

1.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Domäne enthält einen Domänencontroller mit dem Namen DC1.
Einer Ihrer Kollegen hat versehentlich die Gruppenrichtlinienobjekte (GPOs) Default Domain Policy (DDP) und Default Domain Controllers Policy (DDCP) gelöscht.
Sie müssen die beiden GPOs wiederherstellen.
Welchen Befehl werden Sie ausführen?

A.DCGPOFix.exe /Target:Domain
B.GPFixup.exe /DC:dc1.www.it-pruefungen.ch,n
C.DCGPOFix.exe /Target:Both
D.GPFixup.exe /OldNB:it-pruefungen /NewNB:DC1

Korrekte Antwort: C

2.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Auf den Domänencontrollern ist entweder Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2 oder Windows Server 2012 installiert.
Sie haben ein Kennworteinstellungsobjekt (Password Settings Object, PSO) mit dem Namen PSO1 erstellt.
Sie müssen die Einstellungen von PSO1 einsehen.
Welches Tool werden Sie verwenden?

A.Die Konsole Gruppenrichtlinienverwaltung
B.Den Server-Manager
C.Das Cmdlet Get-ADAccountResultantPasswordReplicationPolicy
D.Das Active Directory-Verwaltungscenter

Korrekte Antwort: D

3.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Domäne enthält einen Domänencontroller mit dem Namen DC1.
Sie erstellen auf DC1 ein neues Volume. Anschließend verwenden Sie die Konsole Dienste und beenden den Dienst Active Directory-Domänendienste.
Sie öffnen die Eingabeaufforderung, rufen das interaktive Befehlszeilenprogramm Ntdsutil.exe auf und legen NTDS als aktive Instanz fest.
Sie wollen Ntdsutil verwenden, um die Active Directory-Datenbank auf das neue Volume zu verschieben.
Welchen Befehlskontext werden Sie verwenden?

A.Configurable Settings
B.Partition Management
C.IFM
D.Files

Korrekte Antwort: D

mcsa Prüfungsunterlagen 070-411 Prüfungsvorbereitung Prüfungsfragen deutsch  Administering Windows Server 2012 www.it-pruefungen.ch

MCSA Prüfung 070-347 deutsch

MCSA Prüfung 070-347 deutsch Examfragen Prüfungsfragen Enabling Office 365 Services www.it-pruefungen.ch

1.Sie sind als IT-Administrator für das Unternehmen it-pruefungen.de tätig. Das Unternehmen hat ein Office 365 Enterprise E3-Abonnement.
Eine Benutzerin mit dem Namen Tanja installiert Office Professional Plus für Office 365 auf Ihrem Clientcomputer. Sie weisen Tanja im Office 365 Admin Center eine Office ProPlus Lizenz zu.
Einen Monat nach der Installation berichtet Tanja, dass sie auf ihrem Clientcomputer keine Office Dokumente bearbeiten und speichern kann. Sie kann aber weiterhin Office Dokumente öffnen und ansehen.
Sie müssen sicherstellen, dass Tanja die Office Anwendungen auf ihrem Clientcomputer für das Bearbeiten und Speichern von Office Dokumenten verwenden kann.
Wie gehen Sie vor?

A.Installieren Sie das Office-Anpassungstool (OAT).
B.Installieren Sie Office ProPlus erneut.
C.Installieren Sie den Microsoft Online Services-Anmelde-Assistent.
D.Führen Sie ein Upgrade Ihres Mandanten auf den Plan Enterprise E4 durch.

Korrekte Antwort: B

2. Sie sind als IT-Administrator für das Unternehmen it-pruefungen.de tätig. Das Unternehmen hat eine Office 365-Hybridbereitstellung.
Sie müssen feststellen, welches Zertifikat für die Tokensignatur zwischen der On-Premises Umgebung und Office 365 verwendet wird.
Welches Tool verwenden Sie?

A.Die Exchange-Verwaltungskonsole
B.Die AD FS 2.0-Verwaltungskonsole
C.Das Snap-In Active Directory-Domänen und –Vertrauensstellungen
D.Das Office 365 Portal
E.Das Snap-In Zertifikate

Korrekte Antwort: B

3. Sie sind als IT-Administrator für das Unternehmen it-pruefungen.de tätig. Ihr Unternehmen hat ein Office 365-Abonnement. Alle Mitarbeiter des Vertriebs haben Zugriff auf ein freigegebenes Postfach mit dem Namen Vertrieb.
Sie aktivieren die Überwachung für alle freigegebenen Postfächer.
Über das Postfach Vertrieb wird eine E-Mail mit nicht autorisierten Inhalten versendet. Sie müssen feststellen, welcher Benutzer die E-Mail versendet hat.
Wie gehen Sie vor?

A.Verwenden Sie das Exchange Admin Center und führen Sie den Administrator-Rollengruppenbericht aus.
B.Verwenden Sie die Windows PowerShell und führen Sie das Cmdlet Get-SharingPolicy aus.
C.Verwenden Sie die Windows PowerShell und führen Sie das Cmdlet Write-AdminAuditLog aus.
D.Verwenden Sie die Windows PowerShell und führen Sie das Cmdlet New-MailboxAuditLogSearch aus.

Korrekte Antwort: D

MCSE Prüfung 070-345 deutsch

Designing and Deploying Microsoft Exchange Server 2016 MCSE Prüfung 070-345 deutsch Prüfungsfragen  www.it-pruefungen.ch

1.Ihr Unternehmen www.it-pruefungen.ch hat eine Exchange Server 2016 Organisation. Jeder Benutzer verfügt über ein primäres Postfach und ein Archivpostfach.
Sie erstellen eine neue Aufbewahrungsrichtlinie. Die Richtlinie beinhaltet die folgenden Tags:
Ein Standardrichtlinientag, das auf das gesamte Postfach angewendet ist. Das Tag verschiebt Nachrichten, die älter als drei Jahre sind, in das Archiv.
Ein Aufbewahrungsrichtlinientag, das auf den Ordner Gesendete Elemente angewendet ist. Das Tag verschiebt Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, in das Archiv.
Die Aufbewahrungsrichtlinie wird auf alle Postfächer angewendet.
Ein Benutzer erstellt ein persönliches Tag mit dem Namen Tag. Das persönliche Tag ist so konfiguriert, dass Elemente nach 180 Tagen Aufbewahrung dauerhaft gelöscht werden.

Der Benutzer versendet eine E-Mail Nachricht, auf die Tag1 angewendet ist.
Was geschieht mit der Nachricht?

A.Die Nachricht wird in sechs Monaten gelöscht.
B.Die Nachricht wird nach einem Jahr in das Archiv verschoben.
C.Die Nachricht wird nach einem Jahr in das Archiv verschoben und sechs Monate später gelöscht.
D.Die Nachricht wird nach drei Jahren in das Archiv verschoben.

Korrekte Antwort: A

2. Ihr Unternehmen www.it-pruefungen.ch hat ein Datencenter. Das Datencenter enthält einen Exchange Server 2016 Server, auf dem die Rolle Postfachserver installiert ist. Outlook Anywhere Clients verwenden den Namen outlook.www.it-pruefungen.ch für den Zugriff auf Postfächer.
Das Unternehmen plant den Betrieb eines zweiten Datencenters und möchte eine Datenbankverfügbarkeitsgruppe (DAG) implementieren, die Server beider Datencenter umfasst.
Sie müssen sicherstellen, dass Benutzer von Outlook Anywhere Clients Verbindungen mit ihren Postfächern herstellen können, wenn eines der Datencenter nicht erreichbar ist.
Was erstellen Sie in der DNS-Zone www.it-pruefungen.ch?

A.Einen Host (A) Eintrag
B.Zwei Text (TXT) Einträge
C.Einen Dienstidentifizierungseintrag (SRV)
D.Einen Mail Exchanger (MX) Eintrag.

Korrekte Antwort: A

3.Ihr Unternehmen www.it-pruefungen.ch hat eine Exchange Server 2016 Organisation. Alle Benutzer arbeiten in der Hauptgeschäftsstelle und verwenden Microsoft Outlook 2016.
Sie haben kürzlich den Assistenten für die Exchange-Hybridbereitstellung ausgeführt und einen Großteil der Postfächer nach Exchange Online verschoben.
Ein Netzwerkadministrator berichtet über einen Anstieg des ausgehenden SMTP-Datenverkehrs im Netzwerk.
Sie müssen die Auslastung der Netzwerkbandbreite durch ausgehenden SMTP-Datenverkehr reduzieren.
Wie gehen Sie vor?

A.Erstellen Sie in der Exchange Server Organisation einen Empfangsconnector, der die IP-Adresse von Exchange Online als Remote-IP-Adresse verwendet.
B.Ändern Sie den MX-Eintrag der öffentlichen DNS-Zone so, dass er auf Exchange Online verweist.
C.Ändern Sie den SRV-Eintrag der öffentlichen DNS-Zone so, dass er auf Exchange Online verweist.
D.Erstellen Sie in der Exchange Server Organisation einen Sendeconnector der Exchange Online als Smarthost verwendet.

Korrekte Antwort: B

MCSA it-Prüfungsvorbereitung 070-743 deutsch

MCSA it-Prüfungsvorbereitung 070-743 deutsch Prüfungsfragen Upgrading Your Skills to MCSA: Windows Server 2016 www.it-pruefungen.ch

1.Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Domäne enthält zwei Server mit den Namen Server1 und Server2. Auf beiden Servern ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert.
Sie installieren die Rolle Remotezugriff auf Server1. Auf Server2 installieren Sie die Rolle Netzwerkrichtlinien- und Zugriffsdienste.
Sie wollen Server1 für die Verwendung von Server2 als RADIUS-Server konfigurieren.
Wie gehen Sie vor?

A.Verwenden Sie Routing und RAS und konfigurieren Sie einen Authentifizierungsanbieter.
B.Verwenden Sie das Verbindungs-Manager-Verwaltungskit (CMAK) und erstellen Sie ein Profil zum Herstellen von Verbindungen mit Remoteservern.
C.Verwenden Sie den Server Manager und erstellen Sie eine Zugriffsrichtlinie.
D.Verwenden Sie Active Directory-Benutzer und Computer und ändern Sie die Delegierungseinstellungen für den Computer Server1.

Korrekte Antwort: A

2. Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Domäne enthält zwei Windows Server 2016 Server mit derselben Hardwarekonfiguration.
Sie wollen Volume F: asynchron von Server1 nach Server2 synchronisieren.
Wie gehen Sie vor?

A.Führen Sie das Cmdlet New-SRPartnership aus und geben Sie den Parameter ReplicationMode an.
B.Installieren Sie das Feature Failoverclustering und erstellen Sie eine neue Clusterressourcengruppe.
C.Installieren Sie das Feature Failoverclustering und verwenden Sie freigegebene Clustervolumes (Cluster Shared Volumes, CSVs).
D.Führen Sie das Cmdlet Set-DfsrService aus und geben Sie den Parameter RPCPort an.

Korrekte Antwort: A

Erläuterungen:
Die Speicherreplikation gehört zu den Neuerungen in Windows Server 2016. Mithilfe der Speicherreplikation können Volumes oder LUNS für die Notfallwiederherstellung von einem Volume auf ein anderes, von einem Server zu einem anderen oder von Cluster zu Cluster übertragen werden.
Die Speicherreplikation ist blockbasiert und deutlich leistungsfähiger als eine Synchronisierung auf Dateiebene.
Der Parameter ReplicationMode des Cmdlets New-SRPartnership gibt den Synchronisierungsmodus an. Im Modus Synchronous warte der Quellserver mit dem Schrieben der Daten, bis die Daten auf den Zielserver übertragen und dort geschrieben wurden. Im Modus Asynchronous schreibt der Quellserver die Daten, ohne auf den Zielserver zu warten.

3. Ihr Netzwerk enthält einen Server, auf dem das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert ist. Auf dem Server ist ein Speicherpool mit dem Namen Pool1 konfiguriert.
Pool1 umfasst fünf physikalische Datenträger mit den Namen Disk1, Disk2, Disk3, Disk4 und Disk5. In Pool1 ist ein virtueller Datenträger mit dem Namen vDisk1 erstellt. Der virtuelle Datenträger verwendet die Speicheranordnung Parity.
Disk3 fällt aus.
Sie wollen Disk3 aus Pool1 entfernen.
Welche zwei Schritte sollten Sie ausführen?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)

A.Update-StoragePool -FriendlyName Pool1
B.Reset-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3
C.Set-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3 -Usage Retired
D.Set-ResillencySetting -StoragePool Pool1 -PhysicalDiskRedundancyDefault
E.Remove-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3

Korrekte Antwort: B, E

Erläuterungen:
Remove-PhysicalDisk entfernt einen Datenträger aus einem Speicherpool. Der Datenträger kann allerdings nicht,wie in Anwtort E gezeigt, direkt über seinen “FriendlyName” angegeben werden.
Mit dem folgenden Cmdlet kann Disk3 aus Pool1 entfernt werden:
$myDisk = Get-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3
Remove-PhysicalDisk -PhysicalDisks $myDisk -StoragePoolFriendlyName Pool1
Der physikalische Datenträger wird aus dem Speicherpool entfernt und die Daten des virtuellen Datenträgers werden auf einem anderen verfügbaren Datenträger des Speicherpools automatisch wiederhergestellt. Es sind keine weiteren Schritte erforderlich.
Das Ausführen von Reset-PhysicalDisk löscht alle zurückgebliebenen Daten und Metadaten des Speicherpools von dem entfernten Datenträger.

4. Hinweis: Diese Aufgabe gehört zu einer Reihe von Fragestellungen, für die dieselben Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Eine Antwort kann für mehr als eine Frage der Serie richtig sein. Die Fragen sind voneinander unabhängig. Die bereitgestellten Informationen und Details beziehen sich jeweils nur auf die Aufgabe, die diese Informationen enthält.
Ihr Netzwerk umfasst drei Server mit den Namen Server1, Server2 und Server3. Auf allen drei Servern ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert.
Auf Server1 und auf Server2 ist das Feature Hyper-V installiert. Auf Server3 ist der Rollendienst iSCSI-Zielserver installiert.
Sie wollen einen Hyper-V-Cluster erstellen.
Welches Tool sollten Sie als erstes verwenden?
(Im Hilfetext finden Sie zusätzliche Antwortmöglichkeiten.)

A.Den Befehl clussvc.exe
B.Die Desktop-App Server-Manager
C.Die Konsole Computerverwaltung
D.Den Befehl ConfigureHyperV.exe
E.Die Konsole Datenträgerverwaltung
F.Die Konsole Failovercluster-Manager

Korrekte Antwort: B

Erläuterungen:
Im ersten Schritt muss das Feature Failoverclustering auf Server1 und Server2 installiert werden.
Erweiterte Antwortmöglichkeiten:
Hätten Sie es auch gewußt, wenn mehr als die gezeigten 6 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stünden?

A: Den Befehl clussvc.exe
B: Den Befehl cluster.exe
C: Die Konsole Computerverwaltung
D: Den Befehl ConfigureHyperV.exe
E: Die Konsole Datenträgerverwaltung
F: Die Konsole Failovercluster-Manager
G: Die Konsole Hyper-V-Manager
H: Die Desktop-App Server-Manager

5. Hinweis: Diese Aufgabe gehört zu einer Reihe von Fragestellungen, für die dieselben Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Eine Antwort kann für mehr als eine Frage der Serie richtig sein. Die Fragen sind voneinander unabhängig. Die bereitgestellten Informationen und Details beziehen sich jeweils nur auf die Aufgabe, die diese Informationen enthält.
Ihr Netzwerk umfasst zwei Server mit den Namen Server1 und Server2. Auf beiden Servern ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert und beide Server sind als Hyper-V Server konfiguriert.
Ihr Netzwerk enthält ein iSCSI-SAN. Sie konfigurieren auf dem Storage Area Network (SAN) eine neue Logical Unit Number (LUN).
Sie erstellen einen Failovercluster und fügen Server1 und Server2 als Knoten hinzu. Sie verbinden beide Server mit dem iSCSI-Ziel und formatieren den freigegebenen Speicher.
Sie müssen dem Cluster den Speicher hinzufügen. Ihre Lösung muss sicherstellen, dass virtuelle Maschinen beider Clusterknoten gleichzeitig auf den freigegebenen Speicher zugreifen können.
Welches Tool verwenden Sie?
(Im Hilfetext finden Sie zusätzliche Antwortmöglichkeiten.)

A.Den Befehl clussvc.exe
B.Den Befehl cluster.exe
C.Die Konsole Computerverwaltung
D.Den Befehl ConfigureHyperV.exe
E.Die Konsole Datenträgerverwaltung
F.Die Konsole Failovercluster-Manager

Korrekte Antwort: F

Erläuterungen:
Damit der Speicher von mehreren Knoten gleichzeitg verwendet werden kann, muss er mithilfe des Failovercluster-Managers als freigebenes Clustervolume (Cluster Shared Volume, CSV) konfiguriert werden.
Erweiterte Antwortmöglichkeiten:
Hätten Sie es auch gewußt, wenn mehr als die gezeigten 6 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stünden?
A: Den Befehl clussvc.exe
B: Den Befehl cluster.exe
C: Die Konsole Computerverwaltung
D: Den Befehl ConfigureHyperV.exe
E: Die Konsole Datenträgerverwaltung
F: Die Konsole Failovercluster-Manager
G: Die Konsole Hyper-V-Manager
H: Die Desktop-App Server-Manager