mcsa 070-412 Prüfungsfragen deutsch

Microsoft mcsa 070-412 Prüfungsfragen deutsch (deutsche Version und englische Version) Configuring Advanced Windows Server 2012 Services www.it-pruefungen.ch

1.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen.ch tätig. Ihr Firmennetzwerk umfasst einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1.

Sie ändern auf Server1 die Eigenschaften eines Systemtreibers und führen einen Neustart durch.
Aufgrund Ihrer Änderungen startet Server1 fortlaufend neu ohne das Betriebssystem zu starten.
Sie müssen das Betriebssystem auf Server1 mit möglichst geringem Zeitaufwand starten und sicherstellen, dass der Server seine Funktionen im Netzwerk wahrnehmen kann. Ihre Lösung muss den Datenverlust so weit wie möglich verhindern.
Welche erweiterte Startoption werden Sie verwenden?

A.Computer reparieren
B.Erzwingen der Treibersignatur deaktivieren
C.Letzte als funktionierend bekannte Konfiguration (erweitert)
D.Automatischen Neustart bei Systemfehler deaktivieren

Korrekte Antwort: C

2.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen.ch tätig. Sie administrieren einen Windows Server 2012-Server Core Computer mit dem Namen Server1. Server1 wird als Dateiserver verwendet.
Sie müssen sicherstellen, dass Benutzer das Register Vorgängerversionen verwenden können, um auf vorherige Versionen von Dateien zuzugreifen.
Welches Tool werden Sie verwenden?

A.Wbadmin
B.Diskpart
C.Storrept
D.Vssadmin

Korrekte Antwort: D

3.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen it-pruefungen.ch tätig. Ihr Netzwerk umfasst einen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist die Rolle Hyper-V installiert.
Server1 hostet 10 virtuelle Computer (VMs) auf denen Windows Server 2012 ausgeführt wird.
Sie nehmen einen neuen physikalischen Windows Server 2012 Computer mit dem Namen Server2 in Betrieb. Server2 verfügt über schnellere Festplatten und mehr Arbeitsspeicher als Server1. Die Prozessoren von Server1 und Server2 stammen nicht vom selben Hersteller.
Sie wollen alle virtuellen Computer von Server1 nach Server2 verschieben. Ihre Lösung muss die Ausfallzeit der VMs möglichst kurz halten.
Welche Aktion werden Sie für jeden virtuellen Computer ausführen?

A.Führen Sie eine Schnellmigration durch.
B.Verwenden Sie den Assistenten zum Verschieben virtueller Computer und wählen Sie den Verschiebungstyp Speicher des virtuellen Computers verschieben.
C.Exportieren Sie die virtuellen Computer auf Server1 und importieren Sie sie anschließend auf Server2.
D.Führen Sie eine Livemigration durch.

Korrekte Antwort: C

mcsa Prüfungsunterlagen 070-417 deutsch

mcsa Prüfungsunterlagen 070-417 deutsch zertifizierung Upgrading Your Skills to MCSA Windows Server 2012 www.it-pruefungen.ch

1.Sie sind als Serveradministrator für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Die Firmensicherheitsrichtlinien schreiben vor, dass auf den Servercomputern der Zweigstellen keine grafische Benutzeroberfläche (GUI) installiert sein darf.
Ein Supportmitarbeiter installiert in einer Zweigstelle einen neuen Windows Server 2012 Computer mit grafischer Benutzeroberfläche. Anschließend konfiguriert er den Server als DHCP-Server.
Sie müssen sicherstellen, dass der neue Server die Anforderungen der Firmensicherheitsrichtlinie erfüllt. Sie wollen Ihr Ziel mit dem geringstmöglichen administrativen Aufwand erreichen.
Wie gehen Sie vor?

A.Installieren Sie Windows Server 2012 erneut auf dem Server.
B.Führen Sie in der Windows PowerShell das Cmdlet Uninstall-WindowsFeature Desktop-Experience aus.
C.Führen Sie in der Windows PowerShell das Cmdlet Uninstall-WindowsFeature PowerShell-ISE aus.
D.Verwenden Sie den Server-Manager und deinstallieren Sie das Feature Tools und Infrastruktur für die grafische Verwaltung.

Korrekte Antwort: D

2. www.it-pruefungen.ch-Ihr Firmennetzwerk umfasst einen Dateiserver mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2012 installiert.
Sie müssen sicherstellen, dass ein Benutzer mit dem Namen Markus Windows Server-Sicherung verwenden kann, um eine vollständige Sicherung des Servers durchzuführen.
Wie gehen Sie vor?

A.Verwenden Sie die Computerverwaltung und konfigurieren Sie die Mitgliedschaften der lokalen Gruppen.
B.Verwenden Sie den Autorisierungs-Manager und erstellen Sie einen neuen Aufgabenblock.
C.Verwenden Sie den Editor für lokale Gruppenrichtlinien und konfigurieren Sie das Zuweisen von Benutzerrechten.
D.Verwenden Sie den Autorisierungs-Manager und erstellen Sie eine neue Rollenzuweisung.

Korrekte Antwort: A

3.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine produktiv genutzte Active Directory-Gesamtstruktur mit dem Namen www.it-pruefungen.ch und eine Active Directory-Gesamtstruktur mit dem Namen it-pruefungen.test für Testzwecke. Zwischen den beiden Gesamtstrukturen besteht keine Vertrauensstellung.
Sie erstellen in der Domäne it-pruefungen.test eine Sicherung eines Gruppenrichtlinienobjekts (GPOs) mit dem Namen GPO1. Anschließend übertragen Sie die Sicherung des Gruppenrichtlinienobjekts auf einen Domänencontroller der Domäne www.it-pruefungen.ch.
Sie müssen in der Domäne www.it-pruefungen.ch ein Gruppenrichtlinienobjekt auf Basis der Einstellungen von GPO1 erstellen. Sie wollen Ihr Ziel mit dem geringstmöglichen administrativen Aufwand erreichen.
Wie gehen Sie vor?

A.Verwenden Sie die Windows PowerShell. Führen Sie zunächst das Cmdlet Get-GPO und anschließend das Cmdlet Copy-GPO aus.
B.Verwenden Sie die Windows PowerShell. Führen Sie zunächst das Cmdlet New-GPO und anschließend das Cmdlet Import-GPO aus.
C.Verwenden Sie die Gruppenrichtlinienverwaltung und erstellen Sie ein neues Starter-Gruppenrichtlinienobjekt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das neue Starter-Gruppenrichtlinienobjekt und wählen Sie die Option Von Sicherung wiederherstellen.
D.Verwenden Sie die Gruppenrichtlinienverwaltung und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Container Gruppenrichtlinienobjekte. Klicken Sie anschließend auf Sicherungen verwalten.

Korrekte Antwort: B

MCSE Prüfungsunterlagen 070-342 deutsch

MCSE Prüfungsunterlagen 070-342 deutsch Advanced Solutions of Microsoft Exchange Server 2013 www.it-pruefungen.ch

1.Sie sind als Exchange-Administrator für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Das Unternehmen verwendet eine Hybridbereitstellung mit einer lokalen Exchange Server 2013-Organisation und Microsoft Office 365
Die Active Directory-Verbunddienste (AD FS) 2.0 sind nicht installiert.
Eine Benutzerin mit dem Namen Sarah teilt Ihnen mit, dass sie keinen Zugriff auf ihr Postfach erhält, da Ihr Konto gesperrt ist.
Sie prüfen den Speicherort von Sarahs Postfach und stellen fest, dass es ein Microsoft Office 365-Postfach ist.
Sie müssen Sarahs Konto entsperren.
Welches Cmdlet verwenden Sie?

A.Set-MailUser
B.Set-MSolUser
C.Set-Mailbox
D.Set-ADUser

Korrekte Antwort: B

2.Sie sind als Exchange-Administrator für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Das Unternehmen verwendet eine Hybridbereitstellung mit einer lokalen Exchange Server 2013-Organisation und Microsoft Office 365
Der Nachrichtenfluß zwischen Office 365 und den On-Premise Exchange Servern wird über einen Exchange Server 2010 Edge Transport Server geroutet.
Ihr Unternehmen bekommt von Ihrem Internet Service Provider (ISP) einen neuen Satz öffentlicher IP-Adressen zugewiesen.
Ein Netzwerkadministrator aktualisiert die externe Adresse der Firewall und alle zugehörigen DNS-Einträge.
Die Office 365-Benutzer berichten anschließend, dass sie keine E-Mail Nachrichten von den On-Premise Benutzern erhalten.
Sie stellen fest, dass ausgehende E-Mail Nachrichten an Office 365-Benutzer in der Office 365 SMTP-Warteschlange auf dem Edge Transport Server aufgestaut werden.
Sie müssen sicherstellen, dass die On Premise Benutzer erfolgreich E-Mail Nachrichten an die Office 365 Benutzer senden können.
Welches Tool verwenden Sie?

A.Die Exchange-Verwaltungskonsole (Exchange Management Console) auf dem Edge Transport Server.
B.Die Exchange-Systemsteuerung in Office 365.
C.Die Exchange-Verwaltungskonsole (Exchange Administration Center, EAC) auf einem On-Premise Server.
D.Die Exchange-Remoteverbindungsuntersuchung (Exchange Remote Connectivity Analyzer)

Korrekte Antwort: C

MCSE Prüfung 070-461

MCSE Prüfung 070-461 Examfragen deutsch Querying Microsoft SQL Server 2012 www.it-pruefungen.ch

1.Sie sind als Datenbankadministrator für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie administrieren eine Datenbank mit dem Namen DB1. DB1 enthält zwei Tabellen mit den Namen DomesticSalesOrders und InternationalSalesOrders. Die beiden Tabellen enthalten jeweils mehr als 100 Millionen Zeilen. Jeder der beiden Tabellen enthält eine Primärschlüsselspalte mit dem Namen SalesOrderID.
Die Daten der beiden Tabellen sind klar voneinander abgegrenzt.
Die Geschäftsführung möchte einen Bericht, der Aggregatinformationen über die Anzahl der Verkäufe insgesamt und die Gesamtsumme der Verkäufe enthält.
Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Abfrage mit möglichst geringem Zeitaufwand ausgeführt wird.
Welche Abfrage werden Sie verwenden?

A.SELECT COUNT() AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM (
SELECT SalesOrderId, SalesAmount
FROM DomesticSalesOrders
UNION ALL
SELECT SalesOrderId, SalesAmount
FROM InternationalSalesOrders
) AS p
B.SELECT COUNT(
) AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM (
SELECT SalesOrderId, SalesAmount
FROM DomesticSalesOrders
UNION
SELECT SalesOrderId, SalesAmount
FROM InternationalSalesOrders
) AS p
C.SELECT COUNT() AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM DomesticSalesOrders
UNION
SELECT COUNT(
) AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM InternationalSalesOrders
D.SELECT COUNT() AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM DomesticSalesOrders
UNION ALL
SELECT COUNT(
) AS NumberOfSales, SUM(SalesAmount) AS TotalSalesAmount
FROM InternationalSalesOrders

Korrekte Antwort: A

2.Sie sind als Datenbankentwickler für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie erstellen eine gespeicherte Prozedur mit proprietärem Programmcode.
Sie müssen verhindern, dass Ihr Code von Ihren Kunden eingesehen werden kann.
Welche Option werden Sie beim Erstellen der gespeicherten Prozedur verwenden?

A.ENCRYPTBYKEY
B.ENCRYPTION
C.ENCRYPTBYPASSPHRASE
D.ENCRYPTBYCERT

Korrekte Antwort: B

3.Sie sind als Datenbankentwickler für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie haben eine Microsoft SQL Server 2012 Datenbank erstellt und wollen eine Tabelle für das Speichern von Microsoft Word Dokumenten erzeugen.
Sie müssen sicherstellen, dass die Dokumente ausschließlich über Transact-SQL Abfragen zugänglich sind.
Welche Transact-SQL Anweisung verwenden Sie?

A.CREATE TABLE DocumentStore
(
[Id] INT NOT NULL PRIMARY KEY,
[Document] VARBINARY(MAX) NULL
)
GO
B.CREATE TABLE DocumentStore
(
[Id] hierarchyid,
[Document] NVARCHAR NOT NULL
)
GO
C.CREATE TABLE DocumentStore AS FileTable
D.CREATE TABLE DocumentStore
(
[Id] [uniqueidentifier] ROWGUIDCOL NOT NULL UNIQUE,
[Document] VARBINARY(MAX) FILESTREAM NULL
)
GO

Korrekte Antwort: A

4.Sie sind als Datenbankadministrator für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie administrieren eine Microsoft SQL Server 2012-Datenbank mit dem Namen DB1. Die Datenbank enthält eine Tabelle mit dem Namen OrderDetail.
Sie stellen fest, dass der nicht-gruppierte Index NCI_OrderDetail_CustomerID fragmentiert ist. Sie müssen den Grad der Fragmentierung reduzieren.
Sie wollen Ihr Ziel erreichen, ohne den Index offline zu schalten.
Welche Transact-SQL Anweisung führen Sie aus?

A.CREATE INDEX NCI_OrderDetail_CustomerID ON OrderDetail.CustomerID WITH DROP EXISTING
B.ALTER INDEX NCI_OrderDetail_CustomerID ON OrderDetail.CustomerID REORGANIZE
C.ALTER INDEX ALL ON OrderDetail REBUILD
D.ALTER INDEX NCI_OrderDetail_CustomerID ON OrderDetail.CustomerID REBUILD

Korrekte Antwort: B

5.Sie sind als Datenbankentwickler für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie haben eine Microsoft SQL Server 2012 Datenbank mit dem Namen DB1. Die Datenbank wird von zwei Webanwendungen verwendet, die auf eine Tabelle mit dem Namen Produkte zugreifen.
Sie wollen ein Objekt erstellen, dass den beiden Anwendungen ohne direkten Zugriff auf die Tabelle den Zugriff auf die erforderlichen Daten ermöglicht, Sie müssen die folgenden Anforderungen berücksichtigen:
Zukünftige Änderungen an der Tabellendefinition dürfen die Datenzugriffsmöglichkeiten der Anwendung nicht beeinträchtigen.
Das neue Objekt muss sowohl das Abrufen von Daten als auch Änderungen der Daten ermöglichen.
Ihre Lösung muss die erforderlichen Anpassungen der bestehenden Anwendungen auf ein Minimum begrenzen.
Was werden Sie für jede Anwendung erstellen?

A.Eine Sicht
B.Eine partitionierte Tabelle
C.Eine Tabellenwertfunktion
D.Eine gespeicherte Prozedur

Korrekte Antwort: A

6.Sie sind als Datenbankentwickler für das Unternehmen www.it-pruefungen.ch tätig. Sie arbeiten an einer Microsoft SQL Server 2012 Datenbank mit dem Namen DB1.
Sie müssen einen Batch-Prozess erstellen, der folgende Anforderungen erfüllt:
Es muss ein Ergebnissatz auf Basis eines bereitsgestellten Parameters zurückgegeben werden.
Der zurückgegebene Eregbissatz muss einen Join mit einer Tabelle eingehen können.
Welches Objekt sollten Sie verwenden?

A.Eine benutzerdefinierte Inlinefunktionen
B.Eine gespeicherte Prozedur
C.Eine benutzerdefinierte Tabellenwertfunktion
D.Eine benutzerdefinierte Skalarwertfunktion

Korrekte Antwort: C

070-411 Prüfungsvorbereitung

1.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Domäne enthält einen Domänencontroller mit dem Namen DC1.
Einer Ihrer Kollegen hat versehentlich die Gruppenrichtlinienobjekte (GPOs) Default Domain Policy (DDP) und Default Domain Controllers Policy (DDCP) gelöscht.
Sie müssen die beiden GPOs wiederherstellen.
Welchen Befehl werden Sie ausführen?

A.DCGPOFix.exe /Target:Domain
B.GPFixup.exe /DC:dc1.www.it-pruefungen.ch,n
C.DCGPOFix.exe /Target:Both
D.GPFixup.exe /OldNB:it-pruefungen /NewNB:DC1

Korrekte Antwort: C

2.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Auf den Domänencontrollern ist entweder Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2 oder Windows Server 2012 installiert.
Sie haben ein Kennworteinstellungsobjekt (Password Settings Object, PSO) mit dem Namen PSO1 erstellt.
Sie müssen die Einstellungen von PSO1 einsehen.
Welches Tool werden Sie verwenden?

A.Die Konsole Gruppenrichtlinienverwaltung
B.Den Server-Manager
C.Das Cmdlet Get-ADAccountResultantPasswordReplicationPolicy
D.Das Active Directory-Verwaltungscenter

Korrekte Antwort: D

3.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Domäne enthält einen Domänencontroller mit dem Namen DC1.
Sie erstellen auf DC1 ein neues Volume. Anschließend verwenden Sie die Konsole Dienste und beenden den Dienst Active Directory-Domänendienste.
Sie öffnen die Eingabeaufforderung, rufen das interaktive Befehlszeilenprogramm Ntdsutil.exe auf und legen NTDS als aktive Instanz fest.
Sie wollen Ntdsutil verwenden, um die Active Directory-Datenbank auf das neue Volume zu verschieben.
Welchen Befehlskontext werden Sie verwenden?

A.Configurable Settings
B.Partition Management
C.IFM
D.Files

Korrekte Antwort: D

mcsa Prüfungsunterlagen 070-411 Prüfungsvorbereitung Prüfungsfragen deutsch  Administering Windows Server 2012 www.it-pruefungen.ch

MCSA Prüfung 070-347 deutsch

MCSA Prüfung 070-347 deutsch Examfragen Prüfungsfragen Enabling Office 365 Services www.it-pruefungen.ch

1.Sie sind als IT-Administrator für das Unternehmen it-pruefungen.de tätig. Das Unternehmen hat ein Office 365 Enterprise E3-Abonnement.
Eine Benutzerin mit dem Namen Tanja installiert Office Professional Plus für Office 365 auf Ihrem Clientcomputer. Sie weisen Tanja im Office 365 Admin Center eine Office ProPlus Lizenz zu.
Einen Monat nach der Installation berichtet Tanja, dass sie auf ihrem Clientcomputer keine Office Dokumente bearbeiten und speichern kann. Sie kann aber weiterhin Office Dokumente öffnen und ansehen.
Sie müssen sicherstellen, dass Tanja die Office Anwendungen auf ihrem Clientcomputer für das Bearbeiten und Speichern von Office Dokumenten verwenden kann.
Wie gehen Sie vor?

A.Installieren Sie das Office-Anpassungstool (OAT).
B.Installieren Sie Office ProPlus erneut.
C.Installieren Sie den Microsoft Online Services-Anmelde-Assistent.
D.Führen Sie ein Upgrade Ihres Mandanten auf den Plan Enterprise E4 durch.

Korrekte Antwort: B

2. Sie sind als IT-Administrator für das Unternehmen it-pruefungen.de tätig. Das Unternehmen hat eine Office 365-Hybridbereitstellung.
Sie müssen feststellen, welches Zertifikat für die Tokensignatur zwischen der On-Premises Umgebung und Office 365 verwendet wird.
Welches Tool verwenden Sie?

A.Die Exchange-Verwaltungskonsole
B.Die AD FS 2.0-Verwaltungskonsole
C.Das Snap-In Active Directory-Domänen und –Vertrauensstellungen
D.Das Office 365 Portal
E.Das Snap-In Zertifikate

Korrekte Antwort: B

3. Sie sind als IT-Administrator für das Unternehmen it-pruefungen.de tätig. Ihr Unternehmen hat ein Office 365-Abonnement. Alle Mitarbeiter des Vertriebs haben Zugriff auf ein freigegebenes Postfach mit dem Namen Vertrieb.
Sie aktivieren die Überwachung für alle freigegebenen Postfächer.
Über das Postfach Vertrieb wird eine E-Mail mit nicht autorisierten Inhalten versendet. Sie müssen feststellen, welcher Benutzer die E-Mail versendet hat.
Wie gehen Sie vor?

A.Verwenden Sie das Exchange Admin Center und führen Sie den Administrator-Rollengruppenbericht aus.
B.Verwenden Sie die Windows PowerShell und führen Sie das Cmdlet Get-SharingPolicy aus.
C.Verwenden Sie die Windows PowerShell und führen Sie das Cmdlet Write-AdminAuditLog aus.
D.Verwenden Sie die Windows PowerShell und führen Sie das Cmdlet New-MailboxAuditLogSearch aus.

Korrekte Antwort: D

MCSE Prüfung 070-345 deutsch

Designing and Deploying Microsoft Exchange Server 2016 MCSE Prüfung 070-345 deutsch Prüfungsfragen  www.it-pruefungen.ch

1.Ihr Unternehmen www.it-pruefungen.ch hat eine Exchange Server 2016 Organisation. Jeder Benutzer verfügt über ein primäres Postfach und ein Archivpostfach.
Sie erstellen eine neue Aufbewahrungsrichtlinie. Die Richtlinie beinhaltet die folgenden Tags:
Ein Standardrichtlinientag, das auf das gesamte Postfach angewendet ist. Das Tag verschiebt Nachrichten, die älter als drei Jahre sind, in das Archiv.
Ein Aufbewahrungsrichtlinientag, das auf den Ordner Gesendete Elemente angewendet ist. Das Tag verschiebt Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, in das Archiv.
Die Aufbewahrungsrichtlinie wird auf alle Postfächer angewendet.
Ein Benutzer erstellt ein persönliches Tag mit dem Namen Tag. Das persönliche Tag ist so konfiguriert, dass Elemente nach 180 Tagen Aufbewahrung dauerhaft gelöscht werden.

Der Benutzer versendet eine E-Mail Nachricht, auf die Tag1 angewendet ist.
Was geschieht mit der Nachricht?

A.Die Nachricht wird in sechs Monaten gelöscht.
B.Die Nachricht wird nach einem Jahr in das Archiv verschoben.
C.Die Nachricht wird nach einem Jahr in das Archiv verschoben und sechs Monate später gelöscht.
D.Die Nachricht wird nach drei Jahren in das Archiv verschoben.

Korrekte Antwort: A

2. Ihr Unternehmen www.it-pruefungen.ch hat ein Datencenter. Das Datencenter enthält einen Exchange Server 2016 Server, auf dem die Rolle Postfachserver installiert ist. Outlook Anywhere Clients verwenden den Namen outlook.www.it-pruefungen.ch für den Zugriff auf Postfächer.
Das Unternehmen plant den Betrieb eines zweiten Datencenters und möchte eine Datenbankverfügbarkeitsgruppe (DAG) implementieren, die Server beider Datencenter umfasst.
Sie müssen sicherstellen, dass Benutzer von Outlook Anywhere Clients Verbindungen mit ihren Postfächern herstellen können, wenn eines der Datencenter nicht erreichbar ist.
Was erstellen Sie in der DNS-Zone www.it-pruefungen.ch?

A.Einen Host (A) Eintrag
B.Zwei Text (TXT) Einträge
C.Einen Dienstidentifizierungseintrag (SRV)
D.Einen Mail Exchanger (MX) Eintrag.

Korrekte Antwort: A

3.Ihr Unternehmen www.it-pruefungen.ch hat eine Exchange Server 2016 Organisation. Alle Benutzer arbeiten in der Hauptgeschäftsstelle und verwenden Microsoft Outlook 2016.
Sie haben kürzlich den Assistenten für die Exchange-Hybridbereitstellung ausgeführt und einen Großteil der Postfächer nach Exchange Online verschoben.
Ein Netzwerkadministrator berichtet über einen Anstieg des ausgehenden SMTP-Datenverkehrs im Netzwerk.
Sie müssen die Auslastung der Netzwerkbandbreite durch ausgehenden SMTP-Datenverkehr reduzieren.
Wie gehen Sie vor?

A.Erstellen Sie in der Exchange Server Organisation einen Empfangsconnector, der die IP-Adresse von Exchange Online als Remote-IP-Adresse verwendet.
B.Ändern Sie den MX-Eintrag der öffentlichen DNS-Zone so, dass er auf Exchange Online verweist.
C.Ändern Sie den SRV-Eintrag der öffentlichen DNS-Zone so, dass er auf Exchange Online verweist.
D.Erstellen Sie in der Exchange Server Organisation einen Sendeconnector der Exchange Online als Smarthost verwendet.

Korrekte Antwort: B

MCSA it-Prüfungsvorbereitung 070-743 deutsch

MCSA it-Prüfungsvorbereitung 070-743 deutsch Prüfungsfragen Upgrading Your Skills to MCSA: Windows Server 2016 www.it-pruefungen.ch

1.Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Domäne enthält zwei Server mit den Namen Server1 und Server2. Auf beiden Servern ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert.
Sie installieren die Rolle Remotezugriff auf Server1. Auf Server2 installieren Sie die Rolle Netzwerkrichtlinien- und Zugriffsdienste.
Sie wollen Server1 für die Verwendung von Server2 als RADIUS-Server konfigurieren.
Wie gehen Sie vor?

A.Verwenden Sie Routing und RAS und konfigurieren Sie einen Authentifizierungsanbieter.
B.Verwenden Sie das Verbindungs-Manager-Verwaltungskit (CMAK) und erstellen Sie ein Profil zum Herstellen von Verbindungen mit Remoteservern.
C.Verwenden Sie den Server Manager und erstellen Sie eine Zugriffsrichtlinie.
D.Verwenden Sie Active Directory-Benutzer und Computer und ändern Sie die Delegierungseinstellungen für den Computer Server1.

Korrekte Antwort: A

2. Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Domäne enthält zwei Windows Server 2016 Server mit derselben Hardwarekonfiguration.
Sie wollen Volume F: asynchron von Server1 nach Server2 synchronisieren.
Wie gehen Sie vor?

A.Führen Sie das Cmdlet New-SRPartnership aus und geben Sie den Parameter ReplicationMode an.
B.Installieren Sie das Feature Failoverclustering und erstellen Sie eine neue Clusterressourcengruppe.
C.Installieren Sie das Feature Failoverclustering und verwenden Sie freigegebene Clustervolumes (Cluster Shared Volumes, CSVs).
D.Führen Sie das Cmdlet Set-DfsrService aus und geben Sie den Parameter RPCPort an.

Korrekte Antwort: A

Erläuterungen:
Die Speicherreplikation gehört zu den Neuerungen in Windows Server 2016. Mithilfe der Speicherreplikation können Volumes oder LUNS für die Notfallwiederherstellung von einem Volume auf ein anderes, von einem Server zu einem anderen oder von Cluster zu Cluster übertragen werden.
Die Speicherreplikation ist blockbasiert und deutlich leistungsfähiger als eine Synchronisierung auf Dateiebene.
Der Parameter ReplicationMode des Cmdlets New-SRPartnership gibt den Synchronisierungsmodus an. Im Modus Synchronous warte der Quellserver mit dem Schrieben der Daten, bis die Daten auf den Zielserver übertragen und dort geschrieben wurden. Im Modus Asynchronous schreibt der Quellserver die Daten, ohne auf den Zielserver zu warten.

3. Ihr Netzwerk enthält einen Server, auf dem das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert ist. Auf dem Server ist ein Speicherpool mit dem Namen Pool1 konfiguriert.
Pool1 umfasst fünf physikalische Datenträger mit den Namen Disk1, Disk2, Disk3, Disk4 und Disk5. In Pool1 ist ein virtueller Datenträger mit dem Namen vDisk1 erstellt. Der virtuelle Datenträger verwendet die Speicheranordnung Parity.
Disk3 fällt aus.
Sie wollen Disk3 aus Pool1 entfernen.
Welche zwei Schritte sollten Sie ausführen?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)

A.Update-StoragePool -FriendlyName Pool1
B.Reset-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3
C.Set-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3 -Usage Retired
D.Set-ResillencySetting -StoragePool Pool1 -PhysicalDiskRedundancyDefault
E.Remove-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3

Korrekte Antwort: B, E

Erläuterungen:
Remove-PhysicalDisk entfernt einen Datenträger aus einem Speicherpool. Der Datenträger kann allerdings nicht,wie in Anwtort E gezeigt, direkt über seinen “FriendlyName” angegeben werden.
Mit dem folgenden Cmdlet kann Disk3 aus Pool1 entfernt werden:
$myDisk = Get-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3
Remove-PhysicalDisk -PhysicalDisks $myDisk -StoragePoolFriendlyName Pool1
Der physikalische Datenträger wird aus dem Speicherpool entfernt und die Daten des virtuellen Datenträgers werden auf einem anderen verfügbaren Datenträger des Speicherpools automatisch wiederhergestellt. Es sind keine weiteren Schritte erforderlich.
Das Ausführen von Reset-PhysicalDisk löscht alle zurückgebliebenen Daten und Metadaten des Speicherpools von dem entfernten Datenträger.

4. Hinweis: Diese Aufgabe gehört zu einer Reihe von Fragestellungen, für die dieselben Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Eine Antwort kann für mehr als eine Frage der Serie richtig sein. Die Fragen sind voneinander unabhängig. Die bereitgestellten Informationen und Details beziehen sich jeweils nur auf die Aufgabe, die diese Informationen enthält.
Ihr Netzwerk umfasst drei Server mit den Namen Server1, Server2 und Server3. Auf allen drei Servern ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert.
Auf Server1 und auf Server2 ist das Feature Hyper-V installiert. Auf Server3 ist der Rollendienst iSCSI-Zielserver installiert.
Sie wollen einen Hyper-V-Cluster erstellen.
Welches Tool sollten Sie als erstes verwenden?
(Im Hilfetext finden Sie zusätzliche Antwortmöglichkeiten.)

A.Den Befehl clussvc.exe
B.Die Desktop-App Server-Manager
C.Die Konsole Computerverwaltung
D.Den Befehl ConfigureHyperV.exe
E.Die Konsole Datenträgerverwaltung
F.Die Konsole Failovercluster-Manager

Korrekte Antwort: B

Erläuterungen:
Im ersten Schritt muss das Feature Failoverclustering auf Server1 und Server2 installiert werden.
Erweiterte Antwortmöglichkeiten:
Hätten Sie es auch gewußt, wenn mehr als die gezeigten 6 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stünden?

A: Den Befehl clussvc.exe
B: Den Befehl cluster.exe
C: Die Konsole Computerverwaltung
D: Den Befehl ConfigureHyperV.exe
E: Die Konsole Datenträgerverwaltung
F: Die Konsole Failovercluster-Manager
G: Die Konsole Hyper-V-Manager
H: Die Desktop-App Server-Manager

5. Hinweis: Diese Aufgabe gehört zu einer Reihe von Fragestellungen, für die dieselben Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Eine Antwort kann für mehr als eine Frage der Serie richtig sein. Die Fragen sind voneinander unabhängig. Die bereitgestellten Informationen und Details beziehen sich jeweils nur auf die Aufgabe, die diese Informationen enthält.
Ihr Netzwerk umfasst zwei Server mit den Namen Server1 und Server2. Auf beiden Servern ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert und beide Server sind als Hyper-V Server konfiguriert.
Ihr Netzwerk enthält ein iSCSI-SAN. Sie konfigurieren auf dem Storage Area Network (SAN) eine neue Logical Unit Number (LUN).
Sie erstellen einen Failovercluster und fügen Server1 und Server2 als Knoten hinzu. Sie verbinden beide Server mit dem iSCSI-Ziel und formatieren den freigegebenen Speicher.
Sie müssen dem Cluster den Speicher hinzufügen. Ihre Lösung muss sicherstellen, dass virtuelle Maschinen beider Clusterknoten gleichzeitig auf den freigegebenen Speicher zugreifen können.
Welches Tool verwenden Sie?
(Im Hilfetext finden Sie zusätzliche Antwortmöglichkeiten.)

A.Den Befehl clussvc.exe
B.Den Befehl cluster.exe
C.Die Konsole Computerverwaltung
D.Den Befehl ConfigureHyperV.exe
E.Die Konsole Datenträgerverwaltung
F.Die Konsole Failovercluster-Manager

Korrekte Antwort: F

Erläuterungen:
Damit der Speicher von mehreren Knoten gleichzeitg verwendet werden kann, muss er mithilfe des Failovercluster-Managers als freigebenes Clustervolume (Cluster Shared Volume, CSV) konfiguriert werden.
Erweiterte Antwortmöglichkeiten:
Hätten Sie es auch gewußt, wenn mehr als die gezeigten 6 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stünden?
A: Den Befehl clussvc.exe
B: Den Befehl cluster.exe
C: Die Konsole Computerverwaltung
D: Den Befehl ConfigureHyperV.exe
E: Die Konsole Datenträgerverwaltung
F: Die Konsole Failovercluster-Manager
G: Die Konsole Hyper-V-Manager
H: Die Desktop-App Server-Manager

MCSA 070-740 Prüfungsfragen deutsch

MCSA 070-740 Prüfungsfragen deutsch Installation, Storage, and Compute with Windows Server 2016 www.it-pruefungen.ch

Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Domäne enthält Server mit den Namen Server1, Server2 und Server3. Auf allen drei Servern ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert.
Server1 und Server2 sind Knoten eines Hyper-V Clusters mit dem Namen Cluster1.
Sie fügen Cluster1 einen neuen Rollendienst mit der Rolle Hyper-V-Replikatbroker hinzu.
Server3 ist ein Hyper-V Server. Server3 stellt eine virtuelle Maschine (VM) mit dem Namen VM1 bereit.
Auf allen drei Hyper-V Servern ist die Unterstützung für Livemigrationen aktiviert und für die Kerberos-Authentifizierung konfiguriert.
Sie müssen sicherstellen, dass Sie VM1 nach Server2 migrieren können.
Wie gehen Sie vor?
A.Nehmen Sie das Computerkonto von Server3 auf Server1 und Server2 in die Gruppe Replikations-Operator auf.
B.Ändern Sie die Einstellungen auf dem Register Delegierung in den Eigenschaften des Computerkontos von Server3.
C.Ändern Sie die Einstellungen für die Speichermigration auf Server3.
D.Ändern Sie die Clusterberechtigungen in den Eigenschaften von Cluster1.

Korrekte Antwort: B

Erläuterungen:
Wenn Sie sich bezüglich der Authentifizierung des Datenverkehrs für die Livemigration für die Verwendung von Kerberos entschieden haben, konfigurieren Sie zunächst die eingeschränkte Delegierung, bevor Sie die Einstellungen der Hyper-V Hosts konfigurieren.
So konfigurieren Sie eingeschränkte Delegierung
Öffnen Sie das Snap-In “Active Directory-Benutzer und -Computer”. Wenn Sie diesen Vorgang beispielsweise in Server-Manager ausführen möchten, wählen Sie den Server aus, sofern er noch nicht ausgewählt ist. Nachdem der Server ausgewählt wurde, klicken Sie auf Tools, und klicken Sie dann auf Active Directory-Benutzer und -Computer. Daraufhin wird das Snap-In “Active Directory-Benutzer und -Computer” geöffnet.
Wählen Sie im Navigationsbereich die Domäne aus, und doppelklicken Sie auf den Ordner Computers.
Klicken Sie im Ordner “Computers” mit der rechten Maustaste auf das Computerkonto des Quellservers, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Klicken Sie im Dialogfeld “Eigenschaften” auf die Registerkarte Delegierung.
Wählen Sie auf der Registerkarte “Delegierung” die Option Computer nur bei Delegierungen angegebener Dienste vertrauen aus. Wählen Sie unter dieser Option Nur Kerberos verwenden aus.
Klicken Sie auf Hinzufügen.
Klicken Sie im Dialogfeld “Dienste hinzufügen” auf Benutzer oder Computer.
Geben Sie im Dialogfeld Benutzer oder Computer auswählen den Namen des Zielservers ein. Klicken Sie auf Namen überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie den Namen richtig eingegeben haben, und klicken Sie dann auf OK.
Führen Sie im Dialogfeld “Dienste hinzufügen” in der Liste der verfügbaren Dienste die folgenden Schritte aus, und klicken Sie dann auf OK.
Wenn Sie den Speicher des virtuellen Computers entfernen möchten, wählen Sie cifs aus. Dies ist erforderlich, wenn Sie den Speicher zusammen mit dem virtuellen Computer verschieben möchten und wenn Sie nur den Speicher eines virtuellen Computers verschieben möchten. Wenn der Server für die Verwendung des SMB-Speichers für Hyper-V konfiguriert ist, wurde diese Auswahl bereits getroffen.
Wenn Sie virtuelle Computer verschieben möchten, wählen Sie den Migrationsdienst für virtuelles System von Microsoft aus.
Stellen Sie auf der Registerkarte Delegierung des Dialogfelds “Eigenschaften” sicher, dass die von Ihnen im vorherigen Schritt ausgewählten Dienste als Dienste aufgelistet sind, für die der Zielcomputer delegierte Anmeldeinformationen bereitstellen kann. Klicken Sie auf OK.
Wählen Sie im Ordner Computers das Computerkonto des Zielservers aus, und wiederholen Sie den Prozess. Vergewissern Sie sich, dass Sie im Dialogfeld Benutzer oder Computer auswählen den Namen des Quellservers angegeben haben.
Im Blog finden Sie weitere Informationen zum Thema:
Fehler beim Mounten einer ISO-Datei über einen Netzwerkpfad

2.Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Computer im Netzwerk werden mithilfe der Windows-Bereitstellungsdienste (WDS) installiert.
Die Domäne enthält einen Mitgliedserver mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert. Server1 ist als Hyper-V Host konfiguriert. Virtuelle Maschinen (VMs), die auf Server1 bereitgestellt sind, sind mit einem externen Switch namens vSwitch1 verbunden.
Sie erstellen auf Server1 eine neue virtuelle Maschine mit dem Namen VM1. Für das Erstellen verwenden Sie die folgenden PowerShell Cmdlets:
New-VM VM1
Add-VMHardDiskDrive –VMName VM1 –ControllerType IDE –Path C:\VMs\Disk1.vhd
Add-VMNetworkAdapter –VMName VM1
Sie müssen sicherstellen, dass Sie das Betriebssystem auf VM1 mithilfe der Windows-Bereitstellungsdienste (WDS) installieren können.
Wie gehen Sie vor?

A.Fügen Sie VM1 einen älteren Netzwerkadapter hinzu.
B.Ändern Sie den Parameter SwitchType des virtuellen Netzwerkswitchs vSwitch1.
C.Ändern Sie den Parameter DefaultFlowMinimumBandwidthWeigth des virtuellen Netzwerkswitchs vSwitch1.
D.Fügen Sie VM1 einen SCSI-Controller hinzu.

Korrekte Antwort: A

Erläuterungen:
Ohne Angabe zusätzlicher Parameter erstellt das Cmdlet New-VM eine virtuelle Maschine (VM) der ersten Gerneration. VMs der ersten Gerneration benötigen einen älteren Netzwerkadapter, um eine netzwerkbasierte Installation des Gastbetriebssystems zu unterstützen. Der PXE-Start für syntethische (neuere) Netzwerkkarten wird erst für VMs der zweiten Generation unterstützt.

3.Ihr Netzwerk umfasst einen Hyper-V Host mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert. Server1 hostet einen virtuellen Computer mit dem Namen VM1.
Sie müssen VM1 direkten Zugriff auf einen Grafikprozessor (Graphics Processing Unit, GPU) von Server1 ermöglichen .
Welchen Schritt führen Sie als erstes aus?

A.Installieren Sie auf VM1 das Feature „Verbessertes Windows-Audio-/Video-Streaming” (qWave).
B.Deaktivieren Sie die Grafikkarte auf Server1.
C.Fügen Sie VM1 über die Eigenschaften der virtuellen Maschine eine RemoteFX-3D-Grafikkarte hinzu.
D.Deinstallieren Sie die Grafikkarte auf Server1.

Korrekte Antwort: B

Erläuterungen:
Hyper-V unter Windows Server 2016 bietet eine neue Funktion mit dem Namen Discrete Device Assignment. Diese Funktion ermöglicht das “Durchreichen” von Hardware des Host-Servers an eine VM.
Discrete Device Assignment stellt eine Weiterentwicklung der Technik dar, die auch für die hardwarebasierte Netzwerkvirtualisierung SR-IOV verwendet wird. Ermöglicht wird jetzt auch das Durchreichen leistungsfähiger GPUs (Grafikkarten) an eine VM. Im ersten Schritt muss die Hardware dazu im Geräte-Manager des Hyxper-V Hosts deaktiviert werden.
Die folgenden Technet Blog-Artikel bieten weitere Informationen zum Thema:
Passing through devices to Hyper-V VMs by using discrete device assignment
Discrete Device Assignment — Description and background

4.Hinweis: Diese Aufgabe gehört zu einer Reihe von Fragestellungen, für die dieselben Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Eine Antwort kann für mehr als eine Frage der Serie richtig sein. Die Fragen sind voneinander unabhängig. Die bereitgestellten Informationen und Details beziehen sich jeweils nur auf die Aufgabe, die diese Informationen enthält.
Ihr Netzwerk umfasst einen Hyper-V Host mit dem Namen Server1. Auf Server1 ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert. Server1 hostet eine virtuelle Maschine, die eine virtuelle Festplatte (VHD) mit dem Namen Disk1.vhdx verwendet.
Sie ermitteln im Ereignisprotokoll den folgenden Eintrag:
Eine oder mehrere virtuelle Festplatten weisen eine physische Sektorgröße auf, die kleiner als die physische Sektorgröße des Speichers ist, auf dem die Datei der virtuellen Festplatte gespeichert ist.
Sie müssen die Ursache für die Warnung beseitigen.
Was führen Sie aus?
(Im Hilfetext finden Sie zusätzliche Antwortmöglichkeiten.)

A.Das Cmdlet Mount-VHD.
B.Das Befehlszeilenprogramm Diskpart.
C.Das Cmdlet Set-VHD.
D.Das Cmdlet Set-VM.
E.Das Cmdlet Set-VMHost.
F.Das Cmdlet Optimize-VHD.

Korrekte Antwort: C

Erläuterungen:
Wenn die physische Sektorgröße einer virtuellen Festplatte nicht der der physische Sektorgröße des Speichers entspricht, auf dem die VHD-Datei gespeichert ist, kann dies zu Leistungsproblemen der VM oder der Anwendungen führen, die auf der VM ausgeführt werden.
Führen Sie eines der folgenden Verfahren aus, um das Problem zu lösen:
Führen Sie eine Speichermigration durch, um die virtuelle Festplatte an einen neuen physischen Speicherort zu verschieben.
Verwenden Sie die Windows PowerShell oder WMI, um für eine virtuelle Festplatte im VHDX-Format eine bestimmten Sektorgröße festzulegen.
Verwenden Sie eine Einstellung in der Registrierung, um für eine virtuelle Festplatte im VHD-Format eine bestimmten Sektorgröße festzulegen.
Die physische Sektorgröße einer virtuellen Festplatte im VHDX-Format können Sie mit Hilfe des Parameters PhysicalSectorSizeBytes des Cmdlets Set-VHD festlegen. Die Größe wird in Bytes angegeben. Gültige Werte sind 512 oder 4096.
Erweiterte Antwortmöglichkeiten:
Hätten Sie es auch gewußt, wenn mehr als die gezeigten 6 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stünden?

A: Das Cmdlet Mount-VHD.
B: Das Befehlszeilenprogramm Diskpart.
C: Das Cmdlet Set-VHD.
D: Das Cmdlet Set-VM.
E: Das Cmdlet Set-VMHost.
F: Das Cmdlet Set-VMProcessor.
G: Das Cmdlet Install-WindowsFeature.
H: Das Cmdlet Optimize-VHD.

070-341 IT-Prüfungsvorbereitung DEUTSCH

MCSE 070-341 IT-Prüfungsvorbereitung DEUTSCH Prüfungsfragen Unterlagen und Materialien (Deutsche Version,Englische Version) Core Solutions of Microsoft Exchange Server 2013 www.it-pruefungen.ch

1.Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Die Domäne enthält zwei Standorte. Die Namen der Standorte lauten München und Köln.
Das Unternehmen verwendet eine Exchange Server 2013 Organisation. An jedem der beiden Standorte befinden sich ein Postfachserver und ein Clientzugriffsserver.
Die Benutzer am Standort Köln berichten, dass das Offlineadressbuch (OAB) nach einem längeren Ausfall der WAN-Verbindung zwischen den Standorten nicht mehr aktualisiert wird.
Der OAB-Generierungsserver befindet sich am Standort München.
Sie müssen sicherstellen, dass die Benutzer am Standort Köln das Offlineadressbuch (OAB) von einem Server an ihrem eigenen Standort herunterladen können.
Welche zwei Cmdlets führen Sie aus?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)

A.Set-Mailbox
B.New-OfflineAddressBook
C.New-Mailbox
D.New-OabVirtualDirectory
E.Set-OfflineAddressBook

Korrekte Antwort: A, C

Erläuterungen:
Offlineadressbücher (OABs), sind seit langem eine wichtige Komponente in der Exchange-Infrastruktur. Ein OAB wird von Microsoft Outlook-Clients im Exchange-Cache-Modus für das Nachschlagen im Adressbuch verwendet, wenn die Clients offline sind. OABs spielen auch beim Reduzieren der Arbeitsauslastung auf Exchange-Servern eine wichtige Rolle, da Outlook-Clients im Cache-Modus immer zuerst das lokale OAB abfragen.
In allen vorherigen Exchange-Versionen wurde die OAB-Generierung mithilfe der Server-Eigenschaft an einen bestimmten Exchange-Server gebunden. Bei der Installation des ersten Exchange-Postfachservers wird dieser von Setup als OAB-Generierungsserver festgelegt. Bei Bedarf können neue OABs erstellt werden. Beim Erstellen eines neuen OAB muss der OAB-Generierungsserver angegeben werden.
Diese Vorgehensweise hatte den Nachteil, dass nur ein Server für die OAB-Generierung konfiguriert wurde und dass dies eine einzelne Fehlerquelle darstellte. Falls dieser Server längere Zeit nicht verfügbar war, war die OAB-Generierung davon betroffen.
In Exchange 2013 wird das OAB von jedem Exchange 2013-Postfachserver generiert, der ein spezielles Vermittlungspostfach hostet, das so genannte Organisationspostfach. Die OAB-Generierung ist nicht mehr an den Server-Parameter gebunden.
In Exchange 2013 sieht der Datenfluss beim OAB-Download wie folgt aus:
Outlook empfängt die OAB-URL von der AutoErmittlung und kontaktiert den zugewiesenen Clientzugriffsserver über die OAB-URL.
Der Clientzugriffsserver führt die folgenden Aktionen aus:
Die erste Authentifizierung für das OAB wird ausgeführt.
Active Directory wird abgefragt, und das nächstgelegene Organisationspostfach für den anfordernden Benutzer wird bestimmt.
Active Directory wird erneut abgefragt, um die Postfachdatenbank zu bestimmen, von der das Organisationspostfach gehostet wird.
Active Manager wird abgefragt, um den Postfachserver zu bestimmen, auf dem die Postfachdatenbank aktiv (bereitgestellt) ist.
Die Anforderung wird an den in Schritt 4 identifizierten Postfachserver weitergeleitet.
OAB-Dateien werden abgerufen und an den Client übergeben.
Durch diesen neuen Workflow werden die Nachteile des OAB-Downloadworkflows von Vorversionen beseitigt.
Mit den Cmdlets New-Mailbox und Set-Mailbox kann ein neues Organisationspostfach für die Bereitsstellung des OAB am Standort Köln erstellt werden.
Das Organisationspostfach
Das Organisationspostfach ist eine neuer Typ von Vermittlungspostfach, der in Exchange 2013 eingeführt wurde. Das Vermittlungspostfach mit permanenter Kapazität OrganizationCapabilityOABGen wird als Organisationspostfach bezeichnet. Es spielt eine zentrale Rolle bei der OAB-Generierung, Speicherung und Verteilung.
Jede Exchange Server 2013-Postfachrolle, von der ein Organisationspostfach gehostet wird, generiert alle in der Umgebung definierten Exchange 2013-OABs. Das OAB wird zunächst im Organisationspostfach generiert und später auf den Datenträger kopiert.
Verwenden Sie den folgenden Befehl zum Identifizieren des Organisationspostfachs:
Get-Mailbox -Arbitration | where {$_.PersistedCapabilities -like “oab”}

2.www.it-pruefungen.ch GMBH Firmennetzwerk umfasst eine Exchange Server 2013 Organisation. Die Exchange Organisation enthält zwei Server mit den Namen Ex1 und Ex2. Die beiden Server sind Mitglied einer Datenbankverfügbarkeitsgruppe (DAG) mit dem Namen DAG1.
Ex1 und Ex2 hosten jeweils eine Kopie einer Postfachdatenbank mit dem Namen DB1. DB1 ist so konfiguriert, dass gelöschte Elemente für 120 Tage aufbewahrt werden.
Am Ende jedes Monats werden die Postfachdatenbanken von Ex1 auf Band gesichert. Die monatlichen Sicherungen werden dann für zwei Jahre aufbewahrt.
Ein Mitarbeiter mit dem Namen Tom hat ein Postfach, das in DB1 enthalten ist. Tom stellt fest, dass vor mehr als sechs Monaten ein Ordner, der wichtige Nachrichten enthielt, gelöscht wurde.
Sie müssen den gelöschten Postfachordner wiederherstellen. Die Arbeit anderer Benutzer, die ihre Postfächer in DB1 gespeichert haben, darf durch Ihr Vorgehen nicht beeinträchtigt werden.
Welche drei Schritte führen Sie durch?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie drei Antworten.)

A.Führen Sie das Cmdlet New-MailboxRestoreRequest aus.
B.Führen Sie das Cmdlet New-MailboxDatabase mit dem Parameter Recovery aus.
C.Stellen Sie DB1 aus der Bandsicherung an einen alternativen Speicherort wieder her.
D.Stellen Sie DB1 aus der Bandsicherung an ihren ursprünglichen Speicherort wieder her.
E.Führen Sie das Cmdlet New-Mailbox mit dem Parameter Recovery aus.

Korrekte Antwort: A, B, C

Erläuterungen:
Um Beeinträchtigungen anderer Benutzer beim Zugriff auf ihre Postfächer zu vermeiden, können wir die Postfachdatenbank aus einer Sicherung in eine Wiederherstellungsdatenbank zurücksichern.

Eine Wiederherstellungsdatenbank ist eine spezielle Art von Postfachdatenbank, mit der Sie eine wiederhergestellte Postfachdatenbank einbinden und im Rahmen einer Wiederherstellung Daten aus der wiederhergestellten Datenbank extrahieren können. Mithilfe des Cmdlets New-MailboxRestoreRequest können Sie Daten aus einer Wiederherstellungsdatenbank extrahieren. Anschließend können die Daten in einen Ordner exportiert oder mit einem vorhandenen Postfach zusammengeführt werden. Durch Wiederherstellungsdatenbanken können Sie Daten aus einer Sicherung oder Kopie einer Datenbank wiederherstellen, ohne den Benutzerzugriff auf aktuelle Daten zu beeinträchtigen.

Microsoft Exchange Server 2013 unterstützt die Möglichkeit, Daten direkt in einer Wiederherstellungsdatenbank wiederherzustellen. Das Einbinden der wiederhergestellten Daten in Form einer Wiederherstellungsdatenbank ermöglicht es dem Administrator, einzelne Postfächer oder einzelne Elemente in einem Postfach wiederherzustellen. Es gibt zwei Möglichkeiten, um Daten in einer Wiederherstellungsdatenbank wiederherzustellen:
Wenn eine Wiederherstellungsdatenbank bereits vorhanden ist, kann die Anwendung die Einbindung der Datenbank aufheben, die Daten in den Wiederherstellungsdatenbank- und Protokolldateien wiederherstellen und die Datenbank anschließend erneut einbinden.

Die Datenbank- und Protokolldateien können in einem beliebigen Speicherort wiederhergestellt werden. Exchange analysiert die wiederhergestellten Daten und spielt die Transaktionsprotokolle erneut ab, um die Datenbanken zu aktualisieren. Anschließend kann eine Wiederherstellungsdatenbank so konfiguriert werden, dass sie auf die bereits wiederhergestellten Datenbankdateien verweist.

Ihr Firmennetzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen www.it-pruefungen.ch. Ihr Unternehmen verwendet eine Exchange Server 2013 Organisation.
Sie erstellen zwei Verteilergruppen mit den Namen Gruppe1 und Gruppe2. Jede der beiden Gruppen enthält mehrere Hundert Benutzer. Gruppe1 enthält einen Benutzer mit dem Namen Tom.
Sie müssen die Moderation für Gruppe2 konfigurieren. Ihre Lösung muss den folgenden Anforderungen entsprechen:
E-Mail Nachrichten, die von Mitgliedern von Gruppe1 gesendet werden, dürfen nicht moderiert werden, es sei denn der Absender ist Tom.
Alle anderen E-Mail Nachrichten müssen von einer Benutzerin mit dem Namen Sarah moderiert werden.
Welche zwei Schritte führen Sie durch?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)
A.Erstellen Sie eine Transportregel mit der Bedingung Der Empfänger ist Gruppe2. Legen Sie die Aktion der Regel mit Nachricht zur Genehmigung weiterleiten an Sarah fest.
B.Führen Sie das Cmdlet Set-DistributionGroup Gruppe2 -ModeratedBy Sarah -BypassModerationFromSendersOrMembers Gruppe1 -ModerationEnabled $true aus.
C.Erstellen Sie eine Transportregel mit den Bedingungen Der Absender ist Tom und Der Empfänger ist Gruppe2. Legen Sie die Aktion der Regel mit Nachricht zur Genehmigung weiterleiten an Sarah fest.
D.Erstellen Sie eine Transportregel mit der Bedingung Der Absender ist Gruppe1. Legen Sie die Aktion der Regel mit Nachricht zur Genehmigung weiterleiten an Sarah fest.

Korrekte Antwort: B, C

Erläuterungen:
Zur Lösung der Aufgabenstellung sind zwei Transportregeln erforderlich.
Mit dem Cmdlet aus Antwort B wird die Moderation für Gruppe2 aktiviert und so konfiguriert, dass alle Nachrichten an Gruppe2, die nicht von Mitgliedern von Gruppe1 gesendet wurden, zur Moderation an Sarah gesendet werden.
Mit der Transportregel aus Antwort C werden alle Nachrichten, die von Tom an Gruppe2 gesendet werden, zur Moderation an Sarah geleitet.
Die Abbildung zeigt die Regelkonfiguration aus Antwort C.